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Training im Dezember, gefühlt im Mai

Lieber Leser,

was kann einen bei diesem herrlichen Frühlingswetter im Dezember in der Stube halten? Nix, was mich betrifft. Ich muss rau, raus in die Natur, raus, um die Sonne und die warmen Temperaturen zu genießen. Ich kann mich nicht an längere Wärmeperioden um diese Jahreszeit erinnern. Deshalb mischt sich in diese Freude auch eine leichte Sorge. Stecken wir etwa schon mittendrin in der Klimaveränderung? Erleben wir die Vorboten einer Umweltkatastrophe? Fragen, die ich (noch) nicht beantworten kann.

Wie dem auch sei, die Standardstrecke des LWT - das sind gut 10 Kilometer - nehme ich unter meine Laufwerkzeuge. Mit den 2,6 Kilometern von zu Hause und nach Hause komme ich schon klar.

Und so geschieht es. Ruhig und entspannt spule ich mein Training ab. Ich bin (fast) schmerzfrei und spüre sogar wieder die Endorphine, auch bei den hin und wieder eingelegten kleinen Gehpausen. Das macht Spaß, darauf lässt sich aufbauen.


Leider wird der Streckenverlauf sehr undeutlich angezeigt. Diese Blogprogramm läßt nur eine niedrige Auflösung zu.


Ach ja, mein Nachbar, Du weißt, der Klaus, der berühmte Antisportler aus Wickede, tummelt sich auch auf unseren Straßen. Aber das erzähle ich Dir ein anderes Mal.

Bis dann

im grünen Tann

Wolfgang

8.12.15 15:48

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


HaWe (8.12.15 21:21)
Der Streckenverlauf interessiert mich einen Sch...dreck, Hauptsache, DU bist wieder on road or track unterwegs...

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