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Über

Ich bin seit 1989 Läufer mit Leib und Seele, genieße vor allem lange Distanzen bis zum 100er. Laufen ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens, um nicht zu sagen, es bedeutet für mich Lebensqualität. Mich interessieren des weiteren schienengebundene Fahrzeuge, also Eisen- und Straßenbahnen, sowie die Industriegeschichte des Ruhrgebietes. Trotz massiver, oftmals unvorteilhafter Eingriffe in diesen Bereich sind noch genügend Zeugen dieser Phase in Dortmund und angrenzenden Gebieten zu finden.

Alter: 69
 


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Blog

Sportlicher Nachbar

Lieber Leser,

heute Morgen treffe ich - mal wieder - meinen liebenswürdigen, leicht kauzigen Nachbarn Klaus. Er ist in heller Aufregung, mit Adrenalin vollgepumpt und kriegt sich kaum ein. Verwundert erkundige ich mich nach seinem Befinden.

"Ach, weisse, ich war gestern beim BVB."

"Und die haben gegen Saloniki verloren, nicht so gut gespielt mit einer Art B-Mannschaft."

"Jau, dat isses ja. Mit mein' Enkel, den Jan, den kennze ja, den kleine Ströpke, den ha' ich also vasprochen, mit mir da hin. Und wat soll ich dir sahn, war 'n Mistspiel. Schangsen ohne Ende, aber nix in' Tor. Boah eh, wat wann wa enttäuscht."

"Das war ja für den Jungen wohl ein Schlag fürs Leben."

"Ehm! Abba weisse wat? Am Sonntach gegn Frankfurt, da sin' wa wieda dabei."

"Gibts denn noch Karten?"

"Jau, mein Sohn, der kennt ein', der ein' kennt, der kommt schon ma dran."Ich werde am Sonntag statt Fußball wohl meine neuen Laufschuhe ausprobieren.

Bis dann

im grünen Tann

Wolfgang

11.12.15 10:49, kommentieren

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Training im Dezember, gefühlt im Mai

Lieber Leser,

was kann einen bei diesem herrlichen Frühlingswetter im Dezember in der Stube halten? Nix, was mich betrifft. Ich muss rau, raus in die Natur, raus, um die Sonne und die warmen Temperaturen zu genießen. Ich kann mich nicht an längere Wärmeperioden um diese Jahreszeit erinnern. Deshalb mischt sich in diese Freude auch eine leichte Sorge. Stecken wir etwa schon mittendrin in der Klimaveränderung? Erleben wir die Vorboten einer Umweltkatastrophe? Fragen, die ich (noch) nicht beantworten kann.

Wie dem auch sei, die Standardstrecke des LWT - das sind gut 10 Kilometer - nehme ich unter meine Laufwerkzeuge. Mit den 2,6 Kilometern von zu Hause und nach Hause komme ich schon klar.

Und so geschieht es. Ruhig und entspannt spule ich mein Training ab. Ich bin (fast) schmerzfrei und spüre sogar wieder die Endorphine, auch bei den hin und wieder eingelegten kleinen Gehpausen. Das macht Spaß, darauf lässt sich aufbauen.


Leider wird der Streckenverlauf sehr undeutlich angezeigt. Diese Blogprogramm läßt nur eine niedrige Auflösung zu.


Ach ja, mein Nachbar, Du weißt, der Klaus, der berühmte Antisportler aus Wickede, tummelt sich auch auf unseren Straßen. Aber das erzähle ich Dir ein anderes Mal.

Bis dann

im grünen Tann

Wolfgang

1 Kommentar 8.12.15 15:48, kommentieren